Zitat www.ix.de: 'Während herkömmliche Suchmaschinen die Frage beantworten, wo relevanter Inhalt gespeichert ist, liefert Twitter die Antwort auf die Frage, was zur aktuellen Zeit im Internet überhaupt relevant ist.'
Ich probiere zur Zeit gerade die vielfältigen Möglichkeiten des Mikroblogging-Dienstes Twitter aus.
Linkdump:
- http://twitter.com/
- http://ix.de/ix0908044
- http://www.heise.de/newsticker/Twitter-als-Business-Instrument--/meldung/142471
- http://www.heise.de/ix/artikel/2009/08/038/
- http://twitpic.com/
- http://nearbytweets.com/
- http://friendorfollow.com
- http://hashtags.org/
- http://twitterthemen.de/
- http://twitturly.com/
- http://tweetvolume.com/
- http://search.twitter.com/search.atom?rpp=100&geocode=47.521345,8.538952,20km
Details (0 Kommentare) | Internet
Die Schweiz hat eine neue AHV-Nummer - sie heisst jetzt Sozialversicherungsnummer. Ich habe die AHV-Seite um ein Formular erweitert, mit dem für die neue 13stellige AHVN13 die Prüfziffer berechnet und überprüft werden kann.
Details (0 Kommentare) | Schweiz

Das Sammeln von USB-Sticks - scherzhaft auch Datenzäpfchen genannt - beschäftigt mich schon eine Weile. Die Variationen in Form, Material und Farbe faszinieren. Die Krönung der Sammlung ist ein Schmuckstück in Schlossform, bestückt mit Swarovski-Kristallen.
Hier gibt's Bilder der 'Zäpfchen': USB-Stick-Sammlung
Weitere Blog-Artikel zum Thema USB-Sticks:
Details (2 Kommentare) | Gadgets | Hardware
Am Wochenende beschloss ich, die im Internet-Forum empfohlene Wasserkühlung an meinem PC auszuprobieren. Die lauten Lüfter am PC machten mich langsam wahnsinnig.
Als erstes entfernte ich alle Ventilatoren. Die beiden auf Prozessor und Grafikkarte gingen problemlos aber der im Netzteil war recht schwierig auszubauen.
Der schwierigste Teil war das Abdichten aller Lüftungsschlitze am Gehäuse mit Silikon. Auch auf alle Steckverbindungen brachte ich Silikon an. Der Silikongeruch war schrecklich aber als sich meine Frau darüber beklagte, sagte ich ihr, dass sich der Aufwand lohnt, wenn wir danach einen komplett lautlosen PC haben.
Als ich den PC fertig versiegelt hatte, war nur noch eine einzige Öffnung im Gehäuse, nämlich das DVD-Laufwerk. Ich öffnete es und befestigte darin einen kleinen Schlauch den ich extra gekauft hatte, um auch diese Lücke zu schliessen.
Aufgeregt und voller Vorfreude stellte ich das Wasser an. Es ging verblüffend lange, bis das ganze Gehäuse gefüllt war. Das Teil wurde auch unheimlich schwer, was mich aber nicht störte, da ich den PC ohnehin nicht verschieben wollte.
Der grosse Moment war gekommen und ich rief meine Frau zu mir. 'Freue dich darauf, keine Lüftergeräusche mehr zu hören!', sagte ich und schaltete die Steckdosenleiste ein, an der mein PC hängt.
Noch bevor ich den Einschaltknopf am PC drücken konnte, gab es einen lauten Knall und im ganzen Raum wurde es dunkel. Da ich wusste, dass dies nur der FI-Schutzschalter war, rannte ich in den Gang, um den Schalter wieder umzulegen. Ob ihrs glaubt oder nicht, der Schalter wollte nicht anbleiben. Nach fünf Versuchen nahm ich den PC probehalber vom Netz und tatsächlich: Der FI-Schalter blieb an. Meine Schlussfolgerung: Der PC musste der Grund für das Problem sein.
Nach etwa einer Stunde mit weiteren Versuchen beschloss ich, die Idee mit der Wasserkühlung aufzugeben. Ich leerte das Wasser aus, montierte die Ventilatoren wieder (ausser den im Netzteil, der beim Herausnehmen kaputt ging) und versuchte es nochmals. DER FI-SCHALTER WURDE IMMER NOCH AUSGELÖST!
Mein Computer ist komplett zerstört wegen den bescheuerten Vorschlägen im Internet-Forum. Was soll ich bloss tun? Letzte Nacht war ich während zwei Stunden am Trocknen des PC mit einem Haarfön aber ich brachte ihn nicht mehr zum laufen. Wäre sehr dankbar für eure Hilfe.
Wahr oder nicht wahr? Der englische Originalbeitrag inkl. anschliessender Diskussion kann in avforums nachgelesen werden.
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Die Frage, ob das eigene Stammrestaurant bei der Lebensmittelkontrolle gut abgeschnitten hat, lässt sich endlich beantworten. Seit dem 1. Oktober 2008 ist nämlich das neue Informations- und Datenschutzgesetz (IDG) in Kraft, im Wortlaut abrufbar beim Datenschutzbeauftragten (DSB).
Der Tages-Anzeiger schreibt in der gestrigen Ausgabe folgendes:
Dokumente von Kanton und Gemeinden, die bisher unter Verschluss blieben, sind jetzt öffentlich zugänglich. Gläsern ist die Verwaltung deswegen noch lange nicht.
Es wird die Frage aufgeworfen, ob ein Gast erfahren darf/kann, ob die Lebensmittelkontrolle seine Stammbeiz beanstandet hat. Der Tagi schreibt weiter dazu:
Im Prinzip spreche nichts dagegen, diese Information über ein bestimmtes Restaurant weiterzugeben, sagt Karl Stengel, ehemaliger Datenschutzbeauftragter der Stadt Winterthur. Der betroffene Wirt müsse aber Gelegenheit erhalten, zu den Beanstandungen Stellung zu nehmen.
Diese Auskunft finde ich allerdings etwas vage - das neue Gesetz muss sich wohl noch der Praxis bzw. der Rechtsprechung stellen.
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