Die Frauenzeitschrift Annabelle ist der Meinung, dass Schusswaffen nicht in schweizerische Haushalte gehören. Ich finde auch, dass das Missbrauchspotenzial dieser Waffen gross ist. Ein Schuss abzugeben ist leicht, aber die Folgen sind für das Opfer nicht selten von endgültiger, tödlicher Natur.
Die Petition von Annabelle fordert, das Wehrpflichtige ihre Armeewaffe nicht mehr zu Hause aufbewahren dürfen und dass zügig ein nationales Waffenregister geschaffen wird.
Jeder Hund und jedes Auto ist registriert.Wieso soll das ausgerechnet für Waffen nicht gelten?
Kategorien: Gesellschaft | Schweiz
Wie vor X-Jahren in der Annabelle, da wurde kaltschnäuzig Spreitenbach als Schlafstadt bezeichnet. Nur da gab es schon ca. 40 aktive Vereine!!!
Die Anzeige mit dem Sturmgewehr, dass auf die FRAU (zielt)zeigt, ist eine provozierte Sauerei, zumal erst noch kein Sturmgewehr der Schweizer Armee gezeigt wird. So wird die oeffentliche Meinung durch die Annaballe-Feministinnen gezielt für DUMM verkauft.
Sehen Sie nach Kanada, dort ist trotz dem schärfsten Waffengesetz der Welt ein schrecklicher Mord passiert. Dies berichten Sie aber nie und nimmer, weil es nicht in das Konzept passt. Lieber provozieren Sie die Leser.
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Vielleicht wären sie lieber in Florida, die Annabelle-Leser.