Kategorie Natur (6 Artikel)
Klicke auf die Fliege!
Klicke auf die Schlupfwespe!
Kamera: Canon Digital Ixus 55, Makro-Modus
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Vor drei Wochen waren wir wieder mal am Rheinfall, nicht um die Wassermassen zu bewundern, sondern um den beinahe schon historisch tiefen Wasserpegel anzuschauen. Dabei fiel mir auf, dass dieser eigentlich touristisch sehr wertvolle Ort ziemlich herunter gekommen ist: Auf der zürcherischen Seite war kein Restaurant geöffnet, eine einzige WC-Kabine war in Betrieb. An Spazierweg und Aussichtsplattformen ist offensichtlich seit Jahrzehnten nichts mehr gemacht worden. Insbesondere für Kinder könnte der Rheinfall einige zusätzliche Attraktionen gebrauchen.
Wie es der Zufall will, erschien gestern im Tages-Anzeiger zu genau diesem Thema ein Artikel. Den verantwortlichen bzw. zuständigen Personen in den Kantonen Zürich und Schaffhausen ist der Handlungsbedarf bewusst geworden, da die Besucherzahl seit Jahren rückläufig ist. Es sind verschiedene Massnahmen geplant, um mehr Touristen anzulocken und um diese zu ermuntern, die Shops und Restaurants zu besuchen. So möchte man auf der Schaffhauser Seite einen Schräglift bauen und auf der Zürcher Seite das Schloss Laufen erneuern und darin ein Museum einrichten. Hoffentlich finden sich die dazu nötigen privaten und öffentlichen Geldgeber.
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Der Pfäffikersee ist begehbar
Was letztmals am 11. Januar 2002 möglich war, ist uns heuer wieder gegönnt: Eislaufen auf dem Pfäffikersee.
In den Medien wurde empfohlen, wegen drohendem Verkehrskollaps aufs Auto zu verzichten, also wählten wir den Zug für die Reise nach Wetzikon. Dort, so hatten wir vernommen, würde ein Gratisbus bis nach Seegräben am Pfäffikersee fahren. Allerdings rechneten die Verkehrsbetriebe nicht damit, dass die Leute schon vor 11 Uhr anreisen würden - der erste Bus war erst für um die Mittagszeit vorgesehen. Zum Glück bot ein freundlicher Buschauffeur an, die mittlerweile zahlreichen Wintersportler hinzufahren, da ohnehin eine Leerfahrt in diese Richtung vorgesehen sei.
Der Bus hielt beim Jucker-Hof und nach dem kurzen Fussmarsch zum See hinunter wurde schnell klar, dass bereits eine Volksfeststimmung herrschte: Auf dem Hof gab's ein Restaurant, am See lief Musik und verschiedene Stände boten Bratwürste und heisse Getränke an. Die Organisation stimmte: Toiletten waren vorhanden, die Schlittschuhe konnten wir bequem auf Strohballen sitzend wechseln.
Die grosse weisse Fläche auf dem Foto wirkt fast wie ein Salzsee - wenn da nicht die vielen Leute wären, die ihre Schlittschuhe anziehen oder sich schon auf dem Eis tummeln. Das Eis ist mit 12 cm genügend dick, wie auf dem zweiten Foto zu erkennen ist.
Fazit: Eine Reise wert, denn die 'Seegfrörni' gibt's nicht alle Jahre!
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Die Glatt fliesst vom Greifensee bei Fällanden bis in den Rhein bei Rheinsfelden. Sie lässt sich praktisch durchgehend zu Fuss oder mit dem Velo erkunden. Letzteres machte ich am letzten Samstag. Wie abwechslungsreich die Strecke ist, habe ich mit meiner Handykamera festgehalten.
Das erste Foto zeigt die idyllische Landschaft nahe beim Greifensee. Das zweite Foto wurde unterhalb dem Autobahnkreuz ZH-Ost (beim Heizkraftwerk Aubrugg) aufgenommen.
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Beim gestrigen Gewitter habe ich meine Kamera aufs Stativ geschraubt und über 70 Fotos gegen Himmel geschossen. Auf sieben dieser Bilder waren denn auch tatsächlich Blitze zu sehen. Das beste sei hier gezeigt, es entstand mit der Canon Powershot G5 bei Blende 2 und einer Belichtungszeit von 4 Sekunden.
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